 | Landschaft |
 | | Die Toskana ist eine Region im Zentrum Italiens, die sich von der Gebirgskette des Appenins bis zum Tyhrrenischen Meer erstreckt, sanft abfallend in einer Umgebung, die durch bewaldete und hauptsächlich mit Rebstöcken und Olivenhainen bepflanzten Hügeln charakterisiert wird.
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 | Die Gebirgskette des Appenins erreicht in ihrem nördlichen Teil ( welcher die Grenze zur Emilia Romagna markiert) Höhen bis zu 2000 Metern und obwohl sie sich im südlichen Teil neigt, erreicht sie auch hier noch Höhen von 1500 Metern, die in Richtung Südost auslaufen und die Grenze zwischen Umbrien und den Marchen abstecken.Im Süden, nicht weit vom Meer, erhebt sich einsam der Monte Amiata (1734 m.), ein antiker Vulkan, der bis heute mit pseudovulkanischen Phänomenen entlang seiner Ausläufer seine Natur zeigt , in einigen Fällen sind daraus wichtige Thermalorte entstanden. |  |
 |  Die Küste zeigt sich ziemlich zerklüftet. Sie zeichnet sich durch Sandstrände und bis ins Landesinnere hineinreichende schattige, weitläufige Pinienwälder aus, die sich mit beeindruckenden Felsklippen abwechseln. Unter Letzteren finden sich sehr malerische im Süden Livornos und die Vorgebirge bei Piombino, Punta Ala und dem Argentario. Im Süden Grossetos befindet sich der Nationalpark Uccellina mit seiner noch intakten Natur; wohingegen die zahlreichen Inseln des Archipels aufgrund ihrer Schönheit strahlen. |
Die wenigen Ebenen, neben dem Streifen der Versilia, breiten sich entlang der Flusstäler und deren Mündungen aus.
 | Die Hauptflüsse, ausnahmslos Wildbäche, sind: die Magra ( die in Teilen die Grenze zu Ligurien bildet), der Serchio, der Arno, die Cecina, der Ombrone, die Albegna und die Fiora. Nahe seiner Quelle durchquert auch der Tiber auf einem kurzen Teil die Toskana. |  |
 | Die Toskana verfügt über eine reiche Vegetation: Zahlreich sind die Wälder, die das Gebiet, sowohl im bergigen als auch im hügeligen Teil, bedecken.
Die einzige karge Zone befindet sich im Süden Sienas, die sienesischen Creten.. Aufgrund der Lehmstruktur des Bodens ist eine Vegetation mit hohen Stämmen ausgesprochen selten, einmal abgesehen von den Zypressen, die von den Ahnen rings um die Anwesen und in langen Reihen entlang der Zufahrtswege gepflanzt wurden. In den anderen Hügelzonen bestehen die Wälder aus Steineichen, Eichen, Buchen, Erdbeerbäumen und besonders in den Wäldern des Chiantis aus Wacholder, der sich durch seine olivefarbige Färbung von den zahlreichen Steineichen abhebt. |

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